Aufgenommen am: 30.12.2010
In unserer ersten Tales Episode diskutieren wir über den Nutzen des iPads und des iPhones – ganz subjektiv. Das iPad als bequemes Info-Terminal ohne Booten, Warten und dergleichen – und als letzte Rettung bei SNAFU. iPad als eBook, Internet-Surfstation und Konzentrationssammler – konsumieren und produzieren.
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Zuletzt noch ein paar Worte zu den Limitierungen des iPads und Lob für die Bedienungshilfen.
Wir spekulieren dann über das iPad 2 und kommen auf das Retina Display des iPhone 4.
Marko berichtet, was das iPhone 4 für ihn bringt, stellt die wichtigsten Features heraus. (Korrektur: der Autor heißt Christoph Maria Herbst, “Ein Traum von einem Schiff“)
Die erwähnten Apps: Articles App, Air Video, Bits und so app, DI Radio, Sky.FM, Omnifocus for iPhone, Things, Evernote, Dropbox, Beejive, Twitter for iPhone, Carcassonne
Dann wird es philosophisch: Physischer Besitz als Belastung oder Sicherheit? Leben wir in einer On-Demand Gesellschaft? Falls ja, brauchen wir die “Träger” unserer Medien (Videos, Musik, Texte) noch oder können wir sie virtualisieren? Geben uns reale Dinge (gefühlte) Sicherheit? Was steckt hinter unserem taktilen Bedürfnis?
Spiegel-Artikel: Weltreligion Shoppen
Was projizieren wir in all die schönen Dinge? Wie rechtfertigen, attributieren und rationalisieren wir unsere Kaufentscheidungen?
Welche Ansprüche stellen anderen Menschen an uns?
Wie sehr emotional beeinflussbar sind wir?
Was führt langfristig zu einem glücklichen Leben? – was immer das für jeden Einzelnen heißt.
Wir enden mit Konsumwahn in der Küchenabteilung bei IKEA.
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