Celluloid 023: Serien
Wir brechen mal völlig mit gewohnter Form und widmen die ganze Episode den Serien. Angefangen mit den Vor- und Nachteilen von Serien gegenüber Filmen, verfallen wir bald dem Schwärmen über unsere Lieblingsserien.
Wir brechen mal völlig mit gewohnter Form und widmen die ganze Episode den Serien. Angefangen mit den Vor- und Nachteilen von Serien gegenüber Filmen, verfallen wir bald dem Schwärmen über unsere Lieblingsserien.
Wieder vollständig machen wir gleich mit Scorsese weiter. In dieser Episode steigen wir bei Cape Fear (1991) ein und arbeiten uns bis zur Gegenwart vor, währenddessen wir etwas ausführlicher über Gangs of New York, The Aviator und The Departed reden.
Leider ein wenig dezimiert reden wir über ein Urgestein der Filmlandschaft, Martin Scorsese. Aufgrund seiner langen Schaffensphase und vielen Werke haben wir beschlossen, unser Gespräch über ihn in zwei Teile zu splitten. Dieser erste Teil spannt von seinen Beginnen bis zum Mafia-Drama Goodfellas.
Skyfall mag finanziell der größte Erfolg von Sam Mendes sein, doch ist er bei weitem kein One-Hit-Wonder.
Nachdem wir in gewohnter Manier ein wenig über seinen Werdegang und seine anderen Erfolge sprechen, diskutieren wir Skyfall und ob wir finden, dass es ein gebührender Beitrag zu der James Bond Reihe ist.
Jeder kennt seine Filme, doch kaum einer kennt seinen Namen. John McTiernen ist der Regisseur von Blockbustern wie Predator, Die Hard und The Hunt for Red October, doch über ihn ist kaum etwas bekannt. Hört rein um ein bisschen mehr über ihn zu erfahren.
Nach der längeren Pause reden wir diesmal wieder über ein paar Filme mehr. Anschließen nehmen wir uns, wie schon in der letzte Episode, wieder einen englischen Regisseur, namentlich Guy Ritchie, vor.
Diesmal halten wir uns nicht lange mit seiner Biographie auf und machen uns gleich an seine Filme, wobei wir auf Snatch ein besonderes Augenmerk legen.
Heute sprechen wir mit Sir Charles (Charlie) Spencer Chaplin jr. über einen ganz großen der Filmgeschichte. An ganzen 88 Filmen hat er als Schauspieler, Regisseur, Prudzent oder Komponist gearbeitet, er gehört zu den bekanntesten Komikern der Stummfilmzeit und sein Charakter der Vagabund gehört noch heute zu einer der Filmikonen überhaupt.
Wir versuchen uns einen Überblick über seine illustre Karriere zu schaffen und reden ein wenig mehr über zwei seiner bekanntesten Filme Modern Times und Der große Dikatator, sowie seinen letzten Film Die Gräfin von Hongkong.
Der Welt 3. Generation Drehbuchautor Joss Whedon, welcher bislang hauptsächlich durch die äußert erfolgreiche Serie Buffy the Vampire Slayer und dem Kulthit Firefly bekannt war, bekam mit The Avengers nun die erste Chance sich als Regisseur an einer Big-Budget-Produktion zu versuchen. Was ihm laut uns auch ganz gut gelungen ist. Ansonsten beleuchten wir wie immer die Besonderheiten des Regisseurs. Viel Spass!
Wieder zurück in unserem gewohnten Format, nur hoffentlich etwas stringenter, sprechen wir über den neuseeländischen Regisseur Peter Jackson, seine Anfänge mit den splatstick Horror-Komödien und natürlich eines der bisher größten und ambitioniertesten Filmprojekte, die Herr der Ringe Trilogie.
Diesmal brechen wir aus unseren gewohnten Schema und reden nicht über einen Regisseur, sondern über den Schauspieler, Musiker und ehemaligen Schwimmer Carlo Pedersoli sowie den Schauspieler Mario Girotti, die viele vielleicht eher als das Komikerduo Bud Spencer & Terence Hill kennen und lieben gelernt haben.
Alan Silvestri spielt bei Hollywoods Komponisten ganz vorn mit (IMDB). Er ist bekannt durch seine Soundtracks zur Back to the Future Trilogie (I, II, III), Cast away und natürlich Forest Gump. Wir stellen Alan Silvestri im Zusammenhang mit unserem Lieblingsfilm vor, suchen deutsche Filmtitel und stellen fest, dass selbst erstklassige Stücke durch schlechte Aufnahmen verkorkst werden können.
Vorgestellte Titel:
Weitere Soundtracks: Alan Silvestri – Cast Away (Music from the Original Motion Picture)
(iTunes Links – KEIN Affiliate)
Als erstes hoffen wir dass Ihr ein Schönes und besinnliches Fest gefeiert habt und gut ins neue 2012 reingerutscht seid.
Wir waren etwas fleissig und haben über Weihnachten eine kurze Folge aufgenommen und worin jeder über seinen Lieblings Weihnachtsfilm erzählt und kurz versucht die anderen davon zu überzeugen warum man den sehen sollte, falls nicht schon geschehen.
Wir hoffen ihr habt Spass beim hören.
Frohes Neues 2012!
Intro: Podsafe Christmas Song
Heute fangen wir mit den Kino-News an und beschäftigen uns mit “unseren” Lieblings Film. Back to the Future. Jeder von uns hat sicher die Filme etliche Male angeschaut und wir sind süchtig!
Wir bleiben beim gewohnten Schema und reden über Zemeckis kurz und lange über Back to the Future.
Erlaubt sei uns das wir auf Details rumreiten. Nicht zu vergessen Zemeckis ist auch der Regisseur von Forrest Gump!
Viel Spaß beim Hören!
Da es unmöglich ist, die herausragenden Stücke von John Williams in einer halben Stunde unterzubringen, gibt es in dieser Episode nochmals Musik von ihm zu hören.
Vorgestellte Stücke:
(iTunes Links – KEIN Affiliate)
Wir sind nach S. Spielberg natürlich nicht drum herum gekommen und beschäftigen uns mit George Lucas – beide haben ja keine geringere Blockbuster in die Kinos gebracht als die drei Indiana Jones Teile. Ich möchte nicht mit einem Ton die Leistung von George Lucas schmälern was die “originalen” Star Wars Teile angeht. Für mich wird es auch nur diese geben.Aber etwas haben wir schon zu bemekern bei den Episoden.
In dieser Folge beschäftigen wir uns traditionsgemäss mit dem Regisseur und seinem Werdegang, und diesmal mit einer sehr übersichtlichen Liste an Filmen bei denen er zumindest Regie geführt hat. Mit Star Wars entsteht das lukrativste und (bisher) langlebigste Science-Ficton Epos, das es jemals in Hollywood gegeben hat. Bastian und ich versuchen Marko über die Unzulänglichkeiten der Episoden 1, 2 und 3 zu informieren und ihn zu überzeugen auf die dunkle Seite des Humors zu wechseln.
Ich hoffe ihr nehmt es drei eingefleischten Star Wars Fans nicht übel, dass sie sich teilweise die Star Wars -Episoden-”Klagen” von der Seele reden und habt Spaß am hören. Danke an alle, die es geschaft haben über die ganze Länge durchzuhalten.
Einen besonderen Dank gilt an den perfekten und sehr unterhaltsamen Reviews von der Seite Red Letter Media, insbesondere Review Star Wars Teil1.
Das Lebenswerk von John Williams kann man nur in Superlativen fassen: Einhundertfünfundfünfzig Soundtracks, davon einhundertvierzig komponiert unter anderem von Blockbustern wie “Star Wars”, “E.T.”, “Indiana Jones”, “Jurassic Park”, “Harry Potter” uvm., fünf Oscars, dreiundsiebzig andere Awards (Grammy, Golden Globe, Saturn Award,…), einhundertneunzehn Nominierungen für verschiedenste Auszeichungen… davor kann man einfach nur den Hut ziehen (s. IMDB, WP, WP (eng)).
Wir hören einige Stücke aus seinem Greatest Hits Album und besprechen seine Verbindung zu George Lucas und Steven Spielberg (s. IMDB – Trivia) um einen kleinen Eindruck vom Schaffen dieses herausragenden Komponisten und Dirigenten zu vermitteln.
Vorgestellte Stücke:
aus dem Album “John Williams – Greatest Hits 1969-1999”
Weitere kurz angesprochene Alben:
(iTunes Links – KEIN Affiliate)
Wir wollen uns heute mit Steven Spielberg beschäftigten, und unter anderem mit seinem Alien “Kracher” ET. Hier bekommen wir ein positives Alien zu sehen nicht wie in “Alien – Das unheimliche Wesen” aus dem All, was uns gelinde gesagt nicht mag.
Unter anderem betrachten wir Steven Spielbergs Zusammenarbeit mit George Lucas für die Star Wars Saga.
Dies ist eine besondere Sendung. Wir haben einen Weg gesucht, um die Sternstunden dieses Ausnahmetalents in weniger als 2 Stunden zu erzählen. Das ist nicht sehr einfach, weil er durchaus einige davon hatte und immer noch Maßstäbe in der Welt des Kinos setzt.
Ich hoffe ihr habt trotzdem Spass an der Sendung und Gefallen an Einzelheiten aus seinem “Lebenswerk”, die wir ausgegraben haben.
Viel Spass beim Hören.
P.S.: Als kleine Änderung (wir sehen es als Verbesserung an), schicken wir euch gleich zur IMDB und der vollständigen Liste der Filme bei denen Steven Spielberg Regie geführt hat.
Filmografie
Daft Punk haben ein Musikgenre mitgeprägt, das noch heute Bestand hat. Im Soundtrack zu “TRON: Legacy” verbinden Guy-Manuel de Homem-Christo und Thomas Bangalter das Clubumfeld mit Hollywood und zeigen ihre unglaubliche musikalische Vielseitigkeit.
Wir spielen die folgenden Stücke kurz an, um einen Eindruck dieser Vielseitigkeit zu vermitteln:
aus den Alben
(iTunes Links – KEIN Affiliate)
Darren Aronofsky ist ein Ausnahme-Regisseur, nicht nur daß er es aus dem “Nichts” heraus geschafft hat internationalen Erfolg zu haben. Sein “Pi” bei einem Budget von 60k$ hat gleich bei dem Sundance Festival den Preis für die Beste Regie bekommen. Er hat seit dem immer größere und erfolgreichere Produktionen geleitet und ist trotzdem seinem Still treu geblieben. Wir beleuchten diesmal insbesondere die Still-Elemente und den “Pinselstrich” des Regisseurs bei der Erschaffung seines Film-Universums welches oft düster und selten mit einem Happy-End aufwartet. In dieser Sendung nimmt auch Bastian Bartmann an der Diskussion teil und bereichert sie durch interessante Details und reichhaltiges Hintergrundwissen.
Viel Spaß beim Hören!
Weitere Filme von Regisseur sind empfehlenswert:
PI
Requiem for a dream
Nachtrag von Marko:
Youtube-Videos über “Black Swan” – lohnt sich wirklich anzuschauen:
Black Swan (Original Motion Picture Soundtrack) – Clint Mansell
Diesmal beleuchten wir Christopher Nolan und seine Variante von Batman. Obwohl relativ jung und er erst 7 Filme gedreht hat, gehört er zu den großen Regisseuren in Hollywood. Thema ist wieder der Werdegang, seine Filme insbesondere Batman und Memento. Dabei sparen wir wieder nicht an Details-
Erwähnte Links sind:
Filmzeit
Memento bei Wikipedia
Everything you wanted to know about “Memento”, By Andy Klein
Inception
The Dark Knight
The Prestige
Batman Begins
Memento
Following
Doodlebug
Zuletzt gibt es noch eine kleine Neuerung: Wir diskutieren bereits erschienene Filme und bevorstehende Kinopremieren. Diesen “News”-Block werden wir jetzt immer am Anfang einer Episode einfügen.
Review von Transformers: Dark side of the moon bei arstechnica.com und bei imdb
The Green Lantern und The Green Hornet
Harry Potter and the Deathly Hallows: Part 2
Captain America: The First Avenger
Thor Review auf Dimitars Blog
Da es unsere siebente Celluloid Sendung ist, ist das ein guter Anlass über James Bond 007 zu reden! Einer der Filme der über 4,8 Milliarden US $ eingespielt hat mit 22 Filmen und einem Budget von knapp 1,3 Milliarden US $. Da ich auch zu den vielen Fans der Filmreihe gehöre, sprechen wir ausgiebig über Schauspieler, Filme und natürlich Ian Flemming als Schöpfer des Charakters. Hier beleuchten wir weniger die Regisseure sondern eher die Veränderung der Filme über die Jahre und diskutieren die Frage wer und warum der beste James Bond Schauspieler ist/war. Warum der Film auch ein Zuschauermagnet ist wird auch Thema besprochen.Natürlich sammeln wir am Ende alle Puzzlestücke ein und versuchen zusammenzufassen was diese Filmreihe eigentlich so außergewöhnlich macht und welche Stärken sie hat.
Ausnahmsweise verzichte ich auf die Auflistung der Filme, die ich empfehlen würde und schreibe einfach die, die mir von den 22 Filmen nicht gefallen auf. Damit ist die Liste deutlich kürzer
Diesmal widmen wir die Sendung einem der für mich zu einen der ganz Grossen in Hollywood gehört. Ridley Scott!
Ich denke Alien krönt seine Regie Kariere und setzt damit einen Meilenstein in dem Sci-Fi Genre.
Wir beleuchten kurz seinen Werdegang setzten aber deutlich den Akzent auf den Film Alien und auch den Schweizer Architekt und Künstler der das Alien kreirt hat. Weiter schauen wir auch wie der Film verläuft und was ihn besonders macht.
Wir können auch nicht der Faszination der Alien Filme entfliehen und plaudern heftig drauf ein , Teil 2 Teil 3.
Entschuldigt wenn wir uns dieses mal uns den Luxus erlauben viel abzuschweifen.
So wieder zum Schluss, Filme die wir empfehlen würden.
Filme die Ich von diesem Regisseur empfehlen kann.
Blade Runner
Black Rain
1492 – Die Eroberung des Paradieses (1492 – Conquest of Paradise)
White Squall – Reißende Strömung (White Squall)
Die Akte Jane (G.I. Jane)
Gladiator
Black Hawk Down
Königreich der Himmel (Kingdom of Heaven)
American Gangster
Robin Hood
Nach einer längeren Pause haben wir eine weitere Folge für euch vorbereitet. Hierbei handelt es sich um Ivan Reitman den meisten bekannt durch Kassenknüller wie Ghostbuster (schöner Satz
) , Twins, Up in the air, Kindergarten Cop.
Er ist ein Meister der leichten Komödien und hat als erster einen sehr erfolgreichen Crossover geschaffen zwischen Komödie und Gruselfilm. In dieser Folge beleuchten wir auch wieder sein Leben und erzählen etwas über seine “Besonderheiten” und seine Filme. Wie ihr euch schon denken könnt, ist Ghostbuster auch der Film den wir diesmal besprechen.
Um nicht zu sehr in Details zu verfallen, suchen wir diesmal eher das leichtere Gespräch passend eben zu einer Komödie.
Viel Spass beim Hören. Hier noch ein paar andere Filme von Ivan Reitmann, die ich empfehle:
Twins
Ghostbusters2
Ich glaub mich knutcht ein Elch
Staatsanwälte küsst man nicht
Sechs Tage sieben Nächte
Hallo zusammen,
uns gibt’s noch – keine Angst.
Wir sind beide im Moment stark anderweitig eingespannt und können deshalb keine neuen Episoden aufnehmen. Das Ganze wird sich hoffentlich im April wieder entspannen. Themen haben wir aber genug in petto und wenn ihr möchtet, schickt uns gern weitere Vorschläge.
Zum Schluß noch ein kleines Bonbon: Unseren Podcast und dieses Blog erreicht ihr ab sofort auch unter www.talesofinterest.de oder auch www.tales-of-interest.de.
Alles Gute und bis bald!
Dimitar & Marko
Aufgenommen am: 30.12.2010
In unserer ersten Tales Episode diskutieren wir über den Nutzen des iPads und des iPhones – ganz subjektiv. Das iPad als bequemes Info-Terminal ohne Booten, Warten und dergleichen – und als letzte Rettung bei SNAFU. iPad als eBook, Internet-Surfstation und Konzentrationssammler – konsumieren und produzieren.
Werbeblock http://kinosaal-deluxe.de – Eindrücke und Ideen zu Filmen. Werbeblock
Zuletzt noch ein paar Worte zu den Limitierungen des iPads und Lob für die Bedienungshilfen.
Wir spekulieren dann über das iPad 2 und kommen auf das Retina Display des iPhone 4.
Marko berichtet, was das iPhone 4 für ihn bringt, stellt die wichtigsten Features heraus. (Korrektur: der Autor heißt Christoph Maria Herbst, “Ein Traum von einem Schiff“)
Die erwähnten Apps: Articles App, Air Video, Bits und so app, DI Radio, Sky.FM, Omnifocus for iPhone, Things, Evernote, Dropbox, Beejive, Twitter for iPhone, Carcassonne
Dann wird es philosophisch: Physischer Besitz als Belastung oder Sicherheit? Leben wir in einer On-Demand Gesellschaft? Falls ja, brauchen wir die “Träger” unserer Medien (Videos, Musik, Texte) noch oder können wir sie virtualisieren? Geben uns reale Dinge (gefühlte) Sicherheit? Was steckt hinter unserem taktilen Bedürfnis?
Spiegel-Artikel: Weltreligion Shoppen
Was projizieren wir in all die schönen Dinge? Wie rechtfertigen, attributieren und rationalisieren wir unsere Kaufentscheidungen?
Welche Ansprüche stellen anderen Menschen an uns?
Wie sehr emotional beeinflussbar sind wir?
Was führt langfristig zu einem glücklichen Leben? – was immer das für jeden Einzelnen heißt.
Wir enden mit Konsumwahn in der Küchenabteilung bei IKEA.
Heute haben wir wieder einen der grossen Regisseure im Programm.
Wir reden über Stanley Kubrick und sein Meisterwerk 2001:Space Odyssey.
Dabei beleuchten wir sein gesamtes Lebenswerk, sprechen über seine Biografie und erste Gehversuche im Filmbussiness. Im weiteren erzählen wir was Ihn beeinflusst hat und wie seine Filmkarriere verläuft.
Danach sprechen wir über das Besondere und Interessante bei 2001.
Letztendlich umschreiben wir die Facetten des typischen Kubrick Films und den Still welcher ihn unverkennbar macht.
Wie gewohnt kann ich euch folgende Filme von diesen besonderen Regisseur empfehlen.
Viel Spass!
Wege zum Ruhm
Spartacus
2001:Space odyssey
Dr.Strangelove oder wie ich lernte die Bombe zu lieben
Lolita
Shining
Full Metal Jacket
Marko stellt in dieser Episode “Jazzed!” vor. Das Duo aus Wolfsburg besteht aus den beiden Musikern Paul Liksza (Klavier) und Andreas Hensinger (Gitarre).
Wir haben Beide noch nie “spanish Jazz” gehört und sind begeistert über die Vielseitigkeit der Beiden.
Auf zwei Alben (“Spanish Jazz Night”, “In Time”) haben “Jazzed!” ruhige Töne (“Tropical Sunset”, “The Ocean’s Memory”), fordernde Rythmen (“Crazy Woman”, Aufzeichnung des Auftritts), melodische Elemente (“Franco, Prosecco!”) und Filmmusik (“Red Leaf”) vereinigt.
Wir spielen diese Stücke an und schildern unsere Eindrücke.
Beide Alben könnt ihr bei Jazzed auf der Seite über das Kontaktformular bekommen (Preis: je 7,99 Euro).
Paul hat auch ein Solo Album aufgenommen: “Blue Skyline”
Ruhige Klavierstücke, aber keineswegs langweilig – damit die Welt auch mal die Welt sein kann. Pauls Musikprojekte, zusammen mit den Infos zu den Alben gibt es auf www.liksza.de/musik.html.
Hört auf jeden Fall mal in die Hörproben auf den Seiten. Wenn euch der Musikstil gefällt, empfehlt die Jungs weiter! Wir sind einfach begeistert!
In diesem Podcast beleuchten wir nicht nur den außergewöhnlich guten Film “The Game” sondern wir betrachten auch David Fincher als Filmemacher.
Dabei gehen wir wie üblich vor. Zuerst lernen wir David Fincher kennen und erfahren mehr über sein Werdegang, danach sprechen wir über seine Werke unter anderem auch The Game. Zu guter Letzt umreißen wir das besondere an diesem Regisseur und was seine “Pointe” und sein roter Faden in seinen bisherigen Werken ist.
Dabei möchte ich wieder die IMDB wegen ihrer Vollständigkeit loben, und mich bei Georg Seeßlen über seinen inhaltlich sehr wertvollen Beitrag über David Fincher bedanken.
Weitere Filme die ich empfehlen möchte sind:
Fightclub
Panik Room
Alien3
Der seltsame Fall des Benjamin Button
Marko stellt in dieser 3. Episode eine seiner Lieblingsmusikrichtungen vor: Trance. Die Episode beginnt mit einem Stück von Marcel Woods – Bpm. Wie alle Künstler der Episode von High Contrast Recordings, einem Sublabel von “Be yourself music” und wir stellen fest: “wir sind legal” und “GEMA-approved“.
Marko versucht Trance zu erklären, fasst es aber ganz einfach zusammen: “Trance ist Musik, die glücklich macht”.
Es geht weiter mit Nic Chagalls “This Moment” und “What you need”. Wir stellen Nic Chagall (WP) und Cosmic Gate (WP) vor und spielen dann “Want to fly” von Klauss Goulart und Sixma – zwei Künster auf High Contrast Records Nu Breed.
Zum Abschluß gibt es noch ein paar Hintergrundinfos zur GEMA und GLV: Wir werden in Zukunft die Leistungsschutzrechte direkt mit den Labels klären – vielleicht das geschickteste Vorgehen. Nach unserem Posting haben wir Feedback aus der Community bekommen – insbesondere von Tim Pritlove und Jonny Haeusler. Vielen Dank dafür!
Die Episode endet mit “Morning Light” von Nic Chagall.
Alle Titel der Episode:
Marcel Woods – Bpm (Second Mix) – Bpm (Single)
Nic Chagall – This Moment (feat. Jonathan Mendelsohn) (2. Titel) – This Moment EP
Nic Chagall – That you need (Extended) – What you need EP
Sixma & Klauss Goulart – Want to fly (M6 Remix) feat. Outono Em Marte – Want to Fly EP
Nic Chagall – Morning Light (Remixed) – Morning Light EP
Das gesamte Angebot von High Contrast Records gibt es auch übersichtlich bei Beatport: High Contrast Recordings und High Contrast Nu Breed
Hi!
Im Folgenden geht es um ein Thema in eigener Sache, das aber viel weitreichender ist.
Wie wir schon mehrfach im Podcast berichtet haben, ist die Verwendung von kommerzieller Musik in Podcasts nicht möglich.
Die GEMA bietet zwar einen Tarif für die Urheberrechte an, der sich aber konkret nicht nutzen lässt, weil die GVL keinen Tarif für die Leistungsschutzrechte anbietet. Diese Rechte sind aber notwendig, um bspw. eine CD verwenden zu dürfen.
Mehr noch: Das Problem besteht nicht erst seit gestern. Schon 2005 und 2006 haben Tim Pritlove (post s. Kommentare) und Johnny Haeusler (post1, post2) von der GEMA und dem Problem des fehlenden GVL-Tarifs berichtet.
In den letzten 4 Jahren ist nichts passiert. Einzig Webradios haben einen GVL-Tarif bekommen, der aber nicht für Podcasts gilt. Meine Anfrage bei der GVL, wurde wie folgt beantwortet:
Sehr geehrter Herr Brosowski,
leider kann Ihnen die GVL keine Rechte der ausübenden Künstler und Tonträgerhersteller für Podcasting vermitteln. Diese Leistungsschutzrechte wurden der GVL nicht zur Wahrnehmung übertragen, sondern müssen für jeden Titel individuell von den Tonträgerherstellern erworben werden. Möglicherweise kann Ihnen deren Verband, die Bundesverband Musikindustrie e.V. (www.musikindustrie.de) weiterhelfen. Ohne den individuellen Rechteerwerb dürfen Sie nur Tonträger podcasten, deren Aufnahmen älter als 50 Jahre sind, da an diesen die Schutzfrist abgelaufen ist.
Ich denke, es ist Zeit das zu ändern.
Der GEMA-Tarif ist nicht optimal, ABER es ist ein Anfang.
Wenn wir als Podcaster zeigen, dass uns wichtig ist Musik kreativ einzusetzen, können wir vielleicht später eine Verbesserung der Konditionen erreichen.
Nur bis jetzt ist es gar nicht möglich den Tarif zu nutzen. Die rechtlichen Voraussetzungen dafür müssen zunächst geschaffen werden.
Deshalb will ich einen Anwalt beauftragen, der für alle deutschen Podcaster eine Podcast-Lizenz mit der GVL aushandelt.
Dafür brauche ich eure Unterstützung. Sagt mir eure Meinung, gebt mir Feedback zu meinem Vorhaben per Kommentarfunktion. Wenn es euch möglich ist, spendet ein wenig für die Anwaltskosten.
Musik ist ein wichtiger Teil meines Lebens. Ich möchte gern darüber berichten und meinen Zuhörern nahebringen. Ich möchte auch nicht irgendwelche Musik spielen, sondern meine Musik. Nicht die “Madonnas” der Welt, sondern eher unbekannte Bands und Künstler möchte ich euch allen vorstellen.
Helft mir eine allgemeine Lösung für alle Podcaster in Deutschland zu finden.
Ich danke euch!
Marko
Update (10.11.2010): Wir haben uns ein wenig umgehört und unter anderem Feedback von Tim und Jonny bekommen. Vielen Dank dafür!
Wir haben uns jetzt dafür entschieden die Leistungsschutzrechte mit den Labels direkt zu klären. Manchmal ist der direkte Weg eben der beste. Wir danken allen, die uns mit ihren Meinungen und Erfahrungen weiter geholfen haben! Wir halten euch weiter auf dem Laufenden.
Dimitar und Marko
In diesem Podcast beschäftigen wir uns mit dem Movie “Der unsichtbare Dritte” auf englisch North by northwest. Er ist neben Vertigo, Die Vögel und Marnie einer seiner erfolgreichsten Filme.
Wir reden über den Meister und seine Art Filme zu drehen. Es werden natürlich wieder Filmgeheimnisse und wichtige Informationen besprochen. Hitchcocks Lebenswerk wird kurz umrissen und wie ihr wisst, werden wir euch nicht damit langweilen den Film nachzuerzählen. Es sind viel mehr interessante aber auch unbekannte Details als Mittelpunkt der Diskussion gewählt.
Benutzt wurden Informationen von Dirk Jaspers grossartigen Artikel.
Weitere Filme die ich empfehlen würde:
Das Fenster zum Hof
Vertigo
Marnie
Saboteur
Eine Dame verschwindet
Die Vögel
Die 39 Stufen
Frenzy
Marko hat nach Musik zum Entspannen bei dig.ccmixter.org gesucht und gefunden. Der Podcast beginnt mit einem Stück des Künstlers Lasswell und danach gehts ab in den Jazzkeller mit olddog und magmavander.
Marko hat Neuigkeiten von GEMA und GVL: Seine Lieblingslabels bekommen bald E-Mails für die Rechteklärung. Wir sind der Meinung, dass die Verwertung und Vergabe von Lizenzen schwierig ist. Eine bessere Lösung ist nicht in Sicht. Die Hintergründe sind im CRE 164 – Urheberrecht – Über Rechte, Pflichten, Eigentum und Ansprüche in der digitalen Welt sehr gut erklärt – unbedingt reinhören! Wir reden noch über Ängste der Contentanbieter, Grafikkarten, Preise und Abo-Modelle. Es gibt dann nochmals Musik von olddog und ein sehr schönes Stück von Lasswell zum Entspannen nach der ganzen Aufregung.
Marko hat im Urlaub Bundesvision Song Contest gesehen. Wir reden über den Gewinner “Unheilig” und mögen beide die Stimmung des Sounds nicht so sehr – für uns hört sich das ganze zu sehr nach Weltschmerz an. Aber das ist einzig unsere persönlich Meinung.
Als Gegensatz zu “Unheilig” erzählt Marko vom Eurovision Songcontest, dem Song “Glow” von Madcon, 848000 views und mittlerweile 2500 (!) begeisterten Kommentaren auf youtube – “Though you all feel different, you are just like me” – was eine “emotional message”.
Als Abschluss gibt es noch etwas dubstep von morgantj.
Wir schauen uns in dieser Folge genau an wie der Film Pulp Fiction aufgebaut ist und was Quentin Tarantino’s Film darstellt. Wir beleuchten die frühen Jahre des Regisseurs.
Dabei werden IMDB und andere Quellen zitiert wie auch GEHEIMNISSE VON ‘PULP FICTION’(5/95) by Roger Ebert.
Diskutiert werden Aufbau, Typ, Besetzung des Films. Es wird absichtlich die Handlung der Episoden nicht geschildert. Einerseits weil sehr viele Menschen den Film kennen anderseits es uninteressant wäre.
Zum Schluss geben wir noch ein paar Tipps welche Filme noch interessant für die Zuhörer wären, denen dieser Film gefallen hat.
Weitere Links:
Filmkritik von Roger Ebert
Deutsche Seite Quentin Tarantino
In dieser ersten Show stellen wir fest, was GEMA (WP: GEMA) und GVL (WP: GVL) machen und arbeiten den Unterschied heraus. Wir beschreiben, warum sich kommerzielle Musik leider nicht so einfach in einem Podcast einsetzen lässt, die Aussage der Musikindustrie und was die GEMA bietet. Die GVL hat leider kein Angebot für Podcaster und das ist seit 5 Jahren schon so: Blogpost bei Spreeblick
Marko hat sich nach einer Alternative umgesehen und Creative Commons wiederentdeckt. Wir erwähnen die Anfänge, Lawrence Lessig (WP: Lawrence Lessig) und sein Buch “Remix”. Wir erläutern die Lizenzen, stellen ccmixter.org und die Suche vor.
Marko hat einen sehr vielseitigen Künstler entdeckt: Scott Altham (myspace: Scott Altham), der schon 79 Songs veröffentlicht hat (Eine Auswahl gibts am Ende dieses Posts). Wir sind begeistert wie professionell diese Musik klingt und Marko stellt verschiedene Stile vor.
Abschließend gibt es noch ein Electro-House Stück von Scott Altham.